Microperforator 1

Viele Behandlungsmethoden der ästhetischen Medizin nutzen gezielt die Prozesse der Wundheilung, um Veränderungen an der Haut zu erzielen. Aktuelle Beispiele sind u.a. Microneedling, fraktionierte Laser- oder Radiofrequenz Techniken.
In der Regel geht dies mit einer mechanischen oder thermischen Schädigung von Epidermis und Dermis einher, welche bei nicht sachgerechter Anwendung verschiedene Risiken beinhalten: Infektionen, Pigmentstörungen, Vernarbung.

Affinity vermeidet solche Risiken durch Nutzung der Poren als natürlichem Zugang zu den Rezeptoren und Sensoren der Haut. So lassen sich Effekte in der Dermis erzielen, ohne die Epidermis zu verletzen oder zu beschädigen.

Affinity nutzt ultrafeine Jets aus Kochsalz- und Wirkstofflösungen, die über die Poren eingebracht, eine Reaktion der Dermis provozieren.  Der Aufsatz des Behandlungskopfes verfügt dazu über die kleinsten, jemals in einem medizinischen Kunststoff erzeugten Öffnungen (50 Mikron). Über diese Kanäle wird eine Verbindung der Jets zu den Poren hergestellt.

Die Anwendung von Affinity stimuliert somit durch das Einbringen “fremder” Substanzen die Abwehr- und Reparaturmechanismen der Haut.  Die Funktion der Epidermis wird durch das leichte Vakuum oder den Kontakt mit der Wirkstofflösung nicht beeinträchtigt.
Die Behandlung ist spürbar, aber nicht schmerzhaft. Sie hinterlässt i.d.R. keine sichtbaren Spuren. Die Ergebnisse werden fortschreitend  sichtbar und können durch die Wiederholung der Behandlung  noch verstärkt werden. Eine Kombination mit Toxin- oder Filler-Anwendungen ist am gleichen Tag möglich.

Wirkprinzip-webAffinity-geraet

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